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Ausgabe Nr. 3

Taufe - Willkommen, kleiner Mensch!

Die Taufe ist ein Zeichen der Nähe Gottes

Die Bedeutung der Taufe in unserer Gesellschaft

«Ich taufe dich im Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes.» Dieser einfache Satz in der Taufe ist der Grundstein der christlichen Kirchen. In der katholischen Kirche ist er das grundlegende der sieben Sakramente. Mit der Taufe sagen die Eltern Ja zu Gott und beschliessen, das Kind religiös zu erziehen.

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Editorial

Bei meiner Recherche zur Taufe in der heutigen Gesellschaft stiess ich auf sehr widersprüchliche Aussagen: da gibt es Eltern, die eine Taufe entschieden ablehnen oder Tauffeiern, bei denen enge Familienangehörige fehlen. Andere Taufen geschehen, weil es einfach dazu gehört.

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Gemeinsames Merkmal aller Christen

Die Bedeutung der Taufe im Kirchenrecht und in der Geschichte

Die Taufe gilt kirchenrechtlich als «Eingangspforte zu den Sakramenten». Ist eine Person nicht getauft, kann diese die weiteren Sakramente wie die Firmung oder die Eucharistie nicht gültig empfangen. Dass die Taufe innerhalb der Christen-gemeinden gegenseitig anerkannt wird, dafür setzt sich in der Schweiz eine ökumenische Arbeitsgemeinschaft ein.

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Ist Fastnacht christlich?

Was mich bewegt: Ein Beitrag von Bischof Kurt Koch

Soll auch der Katholik am Fastnachtstreiben teilnehmen? Zweifellos muss er nicht; es gibt keine Pflicht. Aber er kann. Es wäre ja seltsam, wenn wir beinahe mit Stolz hervorzuheben pflegen, die Fastnacht sei vor allem in katholischen Gegenden beheimatet, und sie dann als ein Ereignis betrachteten, das mit unserem Glauben nichts zu tun hat.

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Wer festet, soll auch fasten, soll auch feiern

Beginn der österlichen Busszeit

Der Aschermittwoch wird von vielen Fasnächtlern als Spielverderber erfahren – oder ganz übersehen. Die Fasnacht hat sich verselbständigt – und verliert dabei wohl ihren ursprünglichen Reiz: den spannenden Kontrast zu etwas anderem.

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Wer handelt denn verantwortlich?

Theologische Ethik

Verantwortung ist in den letzten Jahrzehnten zu einem ethischen Schlüsselbegriff geworden. Ursprünglich stammt er aus der Rechtssprache. Noch heute sprechen wir davon, dass sich jemand für eine begangene Tat verantworten muss bzw. zur Verantwortung gezogen wird.

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Der heimliche Beschützer der Liebenden

Am 14. Februar ist Valentinstag

Es ist wieder soweit: Überall hängen rote Herzchen, Blumen und hunderte von Geschenkideen, die uns dazu einladen wollen, unserer/m Liebsten unsere Liebe zu beweisen. Am
14. Februar denkt wohl kaum jemand an einen christlichen Hintergrund und schon gar nicht an einen Bischof.

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Spiritualität mit Atem und Gleichgewicht

Dru Yoga zielt auf Stressabbau, Kraft und Gotteserfahrung

Seit fast einem Jahr lehrt Gemeindeleiter Michael Mann in Weinfelden «Dru Yoga». Mit der Methode der sanften Bewegungen, die auf das Herz und den «Punkt der Stille» im Menschen zielen, will er Menschen in der heutigen Zeit nicht nur von Druck und Stress befreien.

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News

Bischof Irinej von Nis ist das neue Oberhaupt der serbisch-orthodoxen Kirche. Der 80-Jährige wurde am Freitag, 22. Januar, in Belgrad zum neuen Patriarchen gewählt. Zu den Aufgaben des neuen Patriarchen gehört eine politische Richtungsentscheidung der serbisch-orthodoxen Kirche.

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Ruhe und Gelassenheit

Zum Schluss

E-Mail ist heute für viele Menschen das Kommunikationsmedium Nummer Eins. Nebst unzähligen positiven Eigenschaften dieser Kommunikationsform, die der hier Schreibende unter keinen Umständen in Abrede stellen möchte, gibt es aber auch nicht minder zu unterschätzende Tücken.

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